Kursdetails

Sprachen für die Jüngsten

Spezielle Sprachkurse für Kinder an, um ihnen frühzeitig den Zugang zu neuen Sprachen und Kulturen zu ermöglichen.

Warum sollten Kinder Fremdsprachen lernen?

Kinder haben eine erstaunliche Fähigkeit, neue Sprachen schnell und spielerisch zu lernen. Das frühe Erlernen einer Fremdsprache fördert nicht nur die sprachliche Entwicklung, sondern auch kognitive Fähigkeiten und interkulturelles Verständnis.

Unser Kursangebot für Kinder

Unsere Sprachkurse sind kindgerecht gestaltet und bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Spielen, Liedern, Geschichten und kreativen Aktivitäten. Die Kurse sind in verschiedenen Sprachen verfügbar.


Kursstruktur und Inhalte

Altersgerechte Gruppen

Unsere Kurse sind nach Altersgruppen strukturiert, um eine optimale Lernumgebung zu schaffen.

Spielerisches Lernen

Der Unterricht ist interaktiv und kreativ, mit vielen Spielen, Liedern und praktischen Übungen.

Kleine Gruppen

Kleine Gruppengrößen ermöglichen eine individuelle Betreuung und fördern die aktive Teilnahme der Kinder.

Anmeldung und Termine

Die Kurse finden regelmäßig während des Schuljahres statt, mit zusätzlichen Intensivkursen in den Ferien. Die aktuellen Termine und Anmeldeinformationen finden Sie auf unserer Webseite.

Für weitere Fragen kontaktieren Sie uns bitte
info(at)volkshochschule.at

Kursdetails
Veranstaltung "Der Wolf und die Deutschen: Konflikt oder Koexistenz?" (Nr. 01043) wurde in den Warenkorb gelegt.

Der Wolf und die Deutschen: Konflikt oder Koexistenz?

Online,
Mo. 05.10.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
26-3-01043
0,00 €
Dauer: 1x / gesamt: 1,80 Unterrichtseinheiten
Dieser Kurs ist buchbar!

Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet.
Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern.
Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert.
Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.

Bitte mitbringen:

Kurstermine

Montag, 05.10.2026, 19:30 - 21:00 Uhr Online-Kurs
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